Strategie

  • Strategische Unternehmensberatung
  • Aufgaben und Ziele
  • EKS-Konzept
  • Chancen und Spezialisierung
  • Risiken vermeiden
  1. Normatives Management
  2. Operatives Management
  3. Strategisches Management

Beratungsphase 1: Analyse Ist-Situation
Beratungsphase 2: Analyse der speziellen Stärken im Vergleich zum Wettbewerb Beratungsphase 3: Analyse des erfolgversprechendsten Geschäftsfeldes
Beratungsphase 4: Analyse der erfolgversprechendsten Zielgruppe
Beratungsphase 5: Problem- und Marktlückenanalyse
Beratungsphase 6: Zielgruppendarstellung und Zielgruppentest
Beratungsphase 7: Ausarbeitung, Formulierung und Umsetzung der Strategie

  • Innovationsmethodik / Kooperationsmethodik
  • Kooperation ist besser als Wettbewerb
  • Kommunikation und Persönlichkeitsprofil

Beratungsangebot und Umsetzung des EKS-Konzeptes innerhalb der eigenen Tätigkeit:

  • Umsetzungswerkzeuge / Vertragsentwürfe / Spannungsbilanz

Fragen:

  • Wie sieht Ihre Spezialisierung aus?
  • Auf was konzentrieren Sie sich?
  • Welchen Engpass lösen Sie mit Ihrer Leistung?
  • Welchen Nutzen bieten Sie Ihrer Zielgruppe?
  • Kennen Sie Ihre speziellen Stärken?
  • Wie heißt ihr erfolgversprechendstes Geschäftsfeld?
  • Haben Sie ihre Zielgruppe schon eingegrenzt, bzw. schon bestimmt?
  • Kennen Sie das brennendste Problem Ihrer Zielgruppe?
  • Welche Innovationen liegen in Ihrer Schublade?
  • Mit wem könnten Sie engpass-orientiert kooperieren?
  • Auf welches konstante Grundbedürfnis haben Sie sich spezialisiert?

Den Weg zur eigenen Zielgruppe systematisch finden:

Unsere Zielgruppen:

Wir wenden uns mit unseren Leistungen an Unternehmer und Führungskräfte, …

… die ihre Kundenorientierung verbessern wollen,
… die den Nutzen, den sie stiften, vor die eigene Gewinn-Maximierung stellen,
… die Orientierung und Sicherheit in ihrem unternehmerischen Handeln suchen,
… die Eignung und Neigung in Übereinstimmung bringen wollen,
… die wieder Freude an der Arbeit und Zeit für ihre Familie haben möchten,
… die das Ziel haben, erfolgreich Unternehmer und/oder Führungskraft sein zu wollen.

Diese finden wir vor allem

  1.  in kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs und EPUs)
  2.  in Produktions- und Dienstleistungs-Unternehmen
  3.  in Verbänden und Organisationen

Eine Auswahl an Themen, bei denen wir Sie konkret unterstützen können:

a) Ertragssteigerung
b) Spezialisierung ohne Spezialisierungsrisiken
c) Absatzförderung / Marketing
d) Optimierung der internen Organisation
e) Steigerung der Marktanteile
f) Erarbeitung und Umsetzung der Unternehmensstrategie
g) Imageförderung
h) Verbesserung der Kommunikation (intern / extern)
i) kompetente Ansprechpartner vor Ort

Und das alles mit der einfachen, aber 1.000-fach bewährten Strategiemethode, der EKS®.

Der „Strategie-Check“ ist eine IHK-geprüfte Strategieberatung!
Sie suchen Antworten auf folgende Fragen:

  •  Wo steht mein Unternehmen heute im Wettbewerb?
  •  Welche Zukunftschancen hat mein Unternehmen?
  •  Mit welchen Leistungen kann ich Marktführer werden?
  •  Wie finde ich meine Zielgruppe?
  •  Wie kann ich einen Markttest für meine Leistungen starten?
  •  Wie finde ich einen „Roten Faden“ für andauernden Erfolg?

Dann nutzen Sie eines der stärksten Instrumente, die das StrategieForum für den Einstieg in den strategischen Prozess bietet, den Strategie-Check!

Sie werden begleitet von Joachim Lontke, einem kompetenten Strategieberater (IHK), der mit Ihnen gemeinsam auch die Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen begleitet: ganz bequem und Zeit sparend persönlich und am Telefon.

Der Strategie-Check ist ein intensiver Coachingprozess, weniger eine Beratung. Wir arbeiten gemeinsam konzentriert an Ihrer Aufgabenstellung. Damit schaffen wir eine vertrauensvolle Atmosphäre und sorgen für zielführende Lösungen und erste, umsetzbare Ergebnisse in nur 6-8 Stunden. Sie werden erkennen, wohin Sie Ihr Weg auf Basis Ihrer Stärken, Fähigkeiten und Eigenschaften und unter Berücksichtigung „des Marktes“ führen kann. Eine Chance für Ihre Zukunft!

Der Strategie-Check findet in Ihrem Unternehmen statt. Der Strategie-Check ist eine Leistung des StrategieForum e.V.

Gestalten Sie Ihr Leben, sonst werden Sie gestaltet. Um sich über eine Sache, über sich selbst und einen Menschen klar zu werden, hilft am besten ein Gespräch. Und dieses Gespräch biete ich Ihnen gerne an. Danke für Ihre Lebenszeit und Ihr Interesse.

Ich freue mich auf Ihren Kontakt:
0641 – 9697677 oder 0151 – 11200499 oder jl@zukunftsprinzip.de

Servus und bis bald
Ihr Joachim Lontke

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Strategie und Stressmanagement Coaching

Stressmanagement – Themen,  mit denen ich mich beschäftige; wenn Sie wollen, reden wir miteinander über Ihre relevanten Themen:

Themen (Auszug):
Schlaganfall, Herzinfarkt, Klarheit, Ziele, Zielgruppe, Energie, Lösung, Nutzen, Merkmal, , Vorteil, Feinstofflich, Einflüsse, Energetisch, Burnout, Prophylaxe, Spannung, Entspannung, Stressmanagement, Balance, Wirkungen, Organismus, Stressabbau, Stressverminderung, Stressbewältigung, Belastung, Prinzip Effektivität, Stressreaktion, Körperliche Vorgänge, Symptome, Handwerkszeug, Stressanalyse, Situation, Methoden, Individuelle Lösungen, mental, körperlich, emotional, Rüstzeug, Zielorientiertes Vorgehen, Stress-Trainer, Definition Stress, „Fight or Flight“, Lebensbereiche, Stressreaktion, Stresssymptome, Stressoren, Stress-Dreieck, Umgang mit der Zeit, Antreiber, etc.

Stress-Physiologie

Definition Stress, Bedeutung des Stresses für alle Lebensbereiche, Stressreaktion: Abläufe im Körper, Hormonelle Regulation, Stress-Typen, Reaktionsmuster, Stress-Symptome und Krankheitsfolgen, Stressphysiologie, Oxidativer Stress.

Stress-Analyse

Stressoren, Methoden für Stress Analyse.

Stress-Psychologie

Auslöser von Stress, Stressanalyse, Glücksforschung und Salutogenese, Kommunikationsmuster, Gesprächsführung, Mentale Techniken, Simplify-Prinzip, Vortragstechnik.

Stressbewältigung „Mentale Techniken“

Angstbewältigung, Stress-Dreieck, Mentale Techniken bei „leichten“ Stressoren, Glaubenssätze (Believes), Repräsentationssysteme, Ankertechnik (Moments of Excellence), Das innere Team, Hypnotische Muster, Zielarbeit auf der Zeitachse, Reframing, Prüfungsangst und -stress.

Stressbewältigung „Fitness und Bewegung“

Herz-/Kreislauf Training, Rücken-Training, Nordic Walking, Aerobes Training.

Stressbewältigung „Umgang mit der Zeit“

Ganzheitliche Methoden des Zeit-Managements, Chronobiologische Elemente in der Zeitplanung, Biorhythmus, Entwicklung individueller Zeitplanungsmodelle.

Stressbewältigung „Ernährung“

Teufelskreis Stress und Ernährung, Spezial: Oxidativer Stress, Anti-Stress-Vitalstoffe, Stress als „Dickmacher“, Stress und Nährstoffbedarf, Prinzipien der Ernährung bei Stress, Schnelle und gesunde Küche, Konzepte für Berufstätige, Ernährung auf Reisen, Gesundes Fast Food.

Stressbewältigung „Entspannung“

Bedeutung der Entspannung, Grundablauf der Entspannungsreaktion, Entspannung in der Praxis, Autogenes Training kreativ, Progressive Muskelentspannung, Minuten Pause, Entstressung durch Loslassen.

Stressbewältigung „Vereinfachung“

Belastendes und Überflüssiges erkennen und loslassen in Beziehungen, Freizeit, Wohnumfeld, Simplify-Prinzip.

Stressbewältigung „Naturheilmittel“

Ordnungsgesetze nach Bircher-Brenner, Kneipp´sches Gefäß- und Immuntraining, Phytotherapie bei Stress.

Stressbewältigung „Nahrungsergänzung“

Mikro- und Makronährstoffe bei Stress, Nahrungsergänzungsmittel konkret.

Stressbewältigung „Natürliche Regeneration“

Grundregeln der Regeneration, Wellness im Stress: Oasen der Ruhe, Schlaf-Förderer,

Übungsphasen

Gruppenarbeit zu den behandelten Themen, Angeleitetes Selbststudium.

Ernährung und Vitalstoffe

Teufelskreis von Stress und Fehlernährung, Anti-Stress-Vitalstoffe, Stress als Dickmacher, Schnelle und gesunde Küche.

Umgang mit der Zeit

Biorhythmus einbeziehen, Persönliche Zeitplanungsmodelle Entspannung, Autogenes Training – kreativ, Progressive Muskelentspannung, Minuten-Pause, Entstressung durch Loslassen.

Fitness gegen Stress

Herz-/Kreislauf-Training, Nordic-Walking, Effektiver Stressabbau durch aerobes Training.

Natürliche Regeneration

Grundregeln der Regeneration, Schlafförderer, Kneipp´sches Gefäß- und Immuntraining, Phytotherapie bei Stress.

Coaching

Aufbau des Coaching, Fragetechniken, Ziele-, Arbeit-, Gesprächsführung, Führungsthemen, Strategiethemen.

Ich freue mich auf Ihren Kontakt:
0641 – 9697677 oder 0151 – 11200499 oder jl@zukunftsprinzip.de

Servus und bis bald
Ihr Joachim Lontke

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Ranking: Die größten Stressfaktoren von Arbeitnehmern

Ranking: Die größten Stressfaktoren von Arbeitnehmern – und Arbeitgebern geht es bestimmt auch nicht anders!

10.04.2018 – Viele Arbeitnehmer schöpfen in Krisenzeiten Kraft aus ihrem Beruf. Viele fühlen sich aber auch ausgelaugt – durch mehrere Faktoren am Arbeitsplatz.

Eine Umfrage unter mehr als 1.000 Deutschen hat die häufigsten Stressfaktoren von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz ermittelt:

  1. Zeitdruck (43 Prozent)
  2. zu wenig Freizeit (36 Prozent)
  3. schlechte Bezahlung (28 Prozent)
  4. zu wenig Handlungsspielraum (21 Prozent)
  5. unklare Anforderungen am Arbeitsplatz (21 Prozent)
  6. falsche Qualifikation für den Job (14 Prozent)
  7. Probleme mit Vorgesetzten (12 Prozent).

Job kann auch Kraft geben: Jedoch diene die Arbeit 53 Prozent der Deutschen auch als Kraftquelle in Krisenzeiten. Für 23 Prozent der Befragten gebe der Job unter dem Strich sogar mehr Kraft als er ihnen raubt. 39 Prozent empfinden ihre berufliche Energiebilanz als ausgeglichen, 26 Prozent fühlen sich durch die Arbeit eher ausgelaugt. (jl)

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Stressfaktor: Natürlich – oder nur normal?

Hinweis: Die hier beschriebenen Inhalte sind von der traditionellen Wissenschaft weder erkannt zumindest nicht anerkannt. Auch gelten die Inhalte aus traditioneller Sicht bzw. aus Sicht der herrschenden Lehrmeinung als nicht bewiesen – aber sie funktionieren, geben Kraft und stabilisieren und geben Ihnen vielleicht Antworten auf Fragen, die Sie sich noch nie wirklich gestellt haben.

 

Wir glauben über uns selbst eine ganze Menge zu wissen:

  • … dass wir positive und negative Eigenschaften haben…
  • … was gut und schlecht ist, was richtig und falsch ist,
  • … was wichtig und unwichtig ist, was wir mögen und was wir nicht mögen, …
  • … was anders sein müsste…
  • … was noch so sein müsste wie es einmal war…
  • … was alles schon so sein sollte, wie es vielleicht einmal sein wird…
  • … wie sich die Menschen in unserem Umfeld verhalten müssten, damit wir uns    wohl fühlen können…
  • … was wir nur haben müssten oder erreichen müssten, damit wir uns dann wohl fühlen können…
  • … dass es wichtig ist, sich ständig Ziele zu setzen und diese zu erreichen…
  • … dass das permanente Gerenne irgendeinen Sinn ergibt…
  • … dass gute und schlechte Laune zum Leben dazu gehören…
  • … dass Schmerzen und Krankheiten zum Leben dazugehören…
  • … dass wir immer besser werden müssen und uns weiter entwickeln müssen…
  • … dass wir zu allem eine Meinung haben müssen, und dass Bewertungen zu uns und zum Leben dazugehören…

Diese Liste ließe sich nahezu endlos fortsetzen. Wir glauben, glauben, glauben …
WARUM? Glauben wir an das Richtige? Wir glauben all‘ das Beschriebene, weil wir es in unserer Kindheit, Erziehung, Ausbildung, von unseren Eltern, den Respektspersonen, Institutionen… so gelernt und geglaubt haben. Und weil wir es so gelernt und geglaubt haben, halten wir es für ganz normal. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob das auch wirklich richtig ist?

Nur – alles Normale müssen wir glauben, denn es ist nicht natürlich. Was für einen Sinn ergibt es, sich den ganzen Tag mit geglaubtem Normalem zu beschäftigen, anstatt zu schauen, was natürlich ist? So stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage: Was ist NORMAL und was ist NATÜRLICH? Vielleicht fragen Sie sich auch: „Was hat das alles mit meinem Stress zu tun?“

Auf all‘ diese Fragen bekommen Sie Antworten. Wenn Sie wollen reden wir darüber. Hier geht es nicht darum (irgend)etwas zu glauben, sondern ausschließlich darum, gemeinsam zu schauen, was natürlich ist.

Der nachhaltige Coaching Prozess in 6 Schritten

  1. Kennenlern- & Kontaktphase
  • Erstgespräch:
  • Prüfen der gegenseitigen Erwartungen und Vorhaben
  • Stimmen die Rahmenbedingungen und die Chemie?
  • Vereinbarung über die Zusammenarbeit
  1. Zielfindung- & Analysephase
  • Klärung der aktuellen Situation.
  • Ziele und Zwischenschritte (Meilensteine) werden verbindlich vereinbart
  • Woran erkennen Sie den Erfolg?
  • Analyse: Oft treten hier weitere Ziele zutage.
  • Das konkrete Herausarbeiten ist die Basis für effektive Veränderungsarbeit.
  1. Veränderungsphase
  • Das „eigentliche“ Coaching.
  • Die vorher ausgearbeiteten Ziele und Veränderungen werden hier bewusst angegangen und umgesetzt.
  • Die Veränderungen werden konkret sichtbar, reflektiert und besprochen.
  1. Follow-Up / Umsetzungsbegleitung
  • Geht Hand in Hand mit der Veränderungsphase.
  • Bei der praktischen Umsetzung der Sitzungsinhalte in den Alltag treten oftmals unvorhergesehene und nicht planbare Hürden auf.
  • In dieser Phase erhält der Klient zusätzliche Unterstützung und Motivation des Coaches.
  1. Zielerreichung / Abschlussphase / Evaluierung
  • Coach & Klient evaluieren gemeinsam, ob die anvisierten Ziele erreicht wurden und die gemeinsamen Interventionen zufriedenstellend und zielführend waren.
  1. Follow-Up / Transfersicherung
  • In den ersten 6 Monaten nach Abschluss des Coachings erfolgt im Idealfall die Überprüfung, ob die Integration der Veränderungen in den Alltag nachhaltig gelungen ist, oder ob noch justiert werden muss. Ein kurzer monatlicher Fragebogen gibt hier Aufschluss.

Wenn Sie Fragen haben, trauen Sie sich!

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Es geht um Ihre Zukunft

Bereit, wenn Sie es sind – Bedingungen zur Teilnahme

Machen Sie Ihr Unternehmen mit unternehmensWert:Mensch jetzt fit für die Zukunft. Und lassen Sie sich und Ihr Unternehmen fördern. Das Beratungsangebot von unternehemensWert:Mensch greift auf das Expertenwissen der Initiative Neue Qualität der Arbeit zurück. In den folgenden vier Handlungsfeldern kann eine Beratung in Anspruch genommen werden:

Die Förderkriterien

  • Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland
  • Jahresumsatz geringer als 50 Mio. € oder Jahresbilanz geringer als 43 Mio. €
  • weniger als 250 Beschäftigte
  • mind. eine/n sozialversicherungspflichtige/n Beschäftigte/n in Vollzeit
  • mind. zweijähriges Bestehen des Unternehmens

Schritt für Schritt zur mitarbeiterorientierten Personalpolitik

  1. Erstberatung
  2. Prozessberatung
  3. Ergebnisgespräch

Gerne stimme ich mit Ihnen einen Termin für ein Erstgespräch ab.
Rufen Sie einfach an: 0641 – 96 97 677 oder 0151 – 11 2004 99 oder uWM@zukunftsprinzip.de

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Was Worte sagen

Worte sind sehr machtvoll.
Ein jedes Wort hat seine eigene Ausstrahlung, seine eigene Wirkung, seine eigene Kraft. Worte können den Menschen ganz tief im Innern berühren und so zur Heilung beitragen. Worte sind Begleiter durch das ganze Leben. Worte können unterstützen oder schwächen. Aufbauen oder zerstören. Mein Wunsch ist es Worte möglichst kreativ einzusetzen und so dem Menschen klare Situationen aufzuzeigen. Durch gesagte Worte wird die Klarheit in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft erreicht. Worte tragen Botschaften – in sich, davor und dahinter. Diese Botschaften wirklich zu erkennen, ist eine wahre Kunst. Worte sind einfach dahingesagt, doch was dadurch erreicht oder kannibalisiert wird, wird oftmals „überhört“ und oft nicht wahrgenommen.

Worte …
geben viel Kraft,
geben viel Energie,
geben viel Stabilität.
Sind in der Lage, genau das Gegenteil zu bewirken.

Worte sind universell einsetzbar.
Worte haben eine Ausstrahlung die nicht zu verachten ist.
Worte haben eine Ausstrahlung nach allen Richtungen.
Worte können stärken, schwächen, vernichten.
Worte können ein Herz zum Klingen bringen.
Worte können unendlich viel Kraft geben.
Worte können ganz klein machen.
Worte können zärtlich sein.
Worte können zerstören.
Worte sind Liebe.

Nutze sie bewusst. Nutze sie weise.
Nutze sie unterstützend. Nutze sie klärend.
Nutze sie bewusst. Nutze sie wie sie gedacht sind: als Geschenk Gottes!

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Marc Aurel hat gesagt…

„Das Beste liegt nie hinter uns, sondern immer vor uns. (Marc Aurel)”

Dem muss und will ich ganz vehement widersprechen. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Beste in uns liegt. Nur komme ich manchmal so schlecht dran. So geht es mir und vielen anderen Menschen auch. Was mir dazu eine sehr zuverlässige Hilfe geworden ist, sind Gespräche. Offene, schonungslose und ehrliche Gespräche.

Wenn Sie mögen, führen wir auch ein Gespräch über Ihre verborgenen Schätze.

Trauen Sie sich einfach. Es wird sich für Sie lohnen und Sie werden mehr über sich erfahren, als das was Sie bereits schon von sich wissen …

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Autorisierter Prozessberater

Seit dem 29.11.2017 bin ich berechtigt, als autorisierter Berater in der Funktion des Prozessberaters Maßnahmen durchzuführen: „Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales beauftragt mich Ihnen hiermit zu bestätigen, dass Sie autorisiert sind, im Rahmen des Programms unternehmensWert:Mensch (uWM) Prozessberatungen in kleinen und mittleren Unternehmen durchzuführen.“

Der Prozessberatung liegen die Kriterien aus der Richtlinie für die Förderung von Beratungsleistungen von KMU zur Gestaltung einer mitarbeiterorientierten und zukunftsgerechten Personalpolitik unter Einbeziehung ihrer Beschäftigten (vom 20.07.2017) sowie die Prinzipien der Chancengleichheit, Nachhaltigkeit und Offenheit für kulturelle Vielfalt zugrunde, siehe Förderrichtlinie

Gerne erkläre ich Ihnen mehr zu diesem Thema.

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Förderprogramm unternehmensWert:Mensch

unternehmensWert:Mensch ist ein Förderprogramm, das Unternehmen niedrigschwellig bei der Gestaltung einer zukunftsgerechten Personalpolitik unterstützt. Unter Beteiligung der Beschäftigten werden mit professioneller Prozessberatung nachhaltige Veränderungen angestoßen.

  • Es geht um Ihre Zukunft
  • Mit Sicherheit mehr Perspektive
  • Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte

Das Beratungsangebot von unternehmensWert:Mensch greift auf das Expertenwissen der Initiative Neue Qualität der Arbeit zurück. In folgenden vier Handlungsfeldern kann eine Beratung in Anspruch genommen werden:

  • Personalführung
  • Gesundheit
  • Chancengleichheit & Diversity
  • Wissen & Kompetenz

Sind Sie bereit? Wenn Sie es sind – Bedingungen zur Teilnahme sowie Schritt für Schritt zur mitarbeiterorientierten Personalpolitik entnehmen Sie aus der beigefügten Anlage.

Danke, für Ihr Interesse und Ihre Lebenszeit.
Gerne beantworte ich Ihre Fragen und tausche mich mit Ihnen aus.

Servus und bis bald

Ihr Joachim Lontke

Förderprogramm: http://www.unternehmens-wert-mensch.de/startseite/

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Bei sich sein – Frei und verbunden

Ankommen ist hohe Lebensqualität

Zusammensein zu dürfen – und zwar mit sich. Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch hat ein anderes Gehirn – Individualität pur. Das was du gerne machst, fällt dir leicht. Und jetzt frage ich mich, warum tun es so wenige. Warum lässt sich der Mensch so schamlos aus- und benutzen? Talente und Begabungen leben tut gut, lässt wachsen.

Dazu gehört eine sehr wichtige Frage: Was ist ein gutes Leben?

Es ist immer jetzt gut. Aus der jetzigen Sicht. Und dann kommt Unzufriedenheit und Sehnsucht. Daran erkennen wir, worin unser Handlungsbedarf besteht. Veränderung. Veränderung durch Probleme. Entwicklung. Erfahrungen. Herausforderungen annehmen. Lösen. Lernen mit den unterschiedlichen Herausforderungen und Problemen gerne umzugehen. Auch in ganz schwierigen Situation. Auch wenn man glaubt, es geht überhaupt nichts mehr. Es gibt immer eine Hoffnung. Und wenn man die nicht hat, muss man sie suchen, bis man sie findet.

Man braucht andere Menschen, um ein gutes Leben zu leben.

Es gibt kein einzelnes Hirn. Keinen einzelnen Körper. Keine einzelne Seele. Es sind die Erfahrungen anderer, von denen und aus denen man lernt. Individualität ja, aber bitte gemeinsam. Lernen von den anderen. Austausch, Ergänzungen, Lösungen.

Kultur. Am Rand stehen. Sich selber als Mensch spüren. Eigensinn.

Aus dem Mainstream heraus treten. Gegen den Strom schwimmen. Distanzieren von dem, was die breite Masse macht. Es ist zwar anstrengender, viel anstrengender, aber authentischer, wertvoller, zufriedenstellender. Hierbei gibt es tausende Möglichkeiten. Das einzige, was man dazu braucht, ist Mut. Denn dadurch lernt man zu verstehen warum das Leben so ist wie es ist. Man erkennt es. Man verwendet dabei nicht nur Mut als theoretischen Platzhalter, man wird in die Lage versetzt, Gedanken, Gefühle und Sehnsüchte tatsächlich umzusetzen.

Neu denken. Es ist bereits alles gedacht. Es gibt nichts Neues.

Der Unterschied zwischen Weiterentwicklung (lineare Innovation) und dem wirklichen Neuen (Break through Innovation) stellt die Frage, will ich wirklich etwas Neues oder möchte ich mich lediglich weiterentwickeln.

Allein oder gemeinsam?

Wenn wir glauben, dass wir etwas alleine erreichen, haben wir uns in den Finger geschnitten. Wir brauchen den/die anderen, um zu lernen und uns zu entwickeln. Das Fremde ist ein Schatz. Das Andere zu akzeptieren ist kein Kann, sondern ein Muss. Jeder Mensch hat in seinem Gehirn unterschiedlichste Schubfächer mit unterschiedlichen Erfahrungen, Erlebnissen und Sichtweisen. Wenn wir möglichst viele davon öffnen, bereichern wir uns und andere. Genauso werden wir durch das Öffnen der Schubfächer durch die anderen zum Wachsen angeregt.

Viele Menschen leben Ersatz.

Dieses (Ersatz-)Leben ist der Schrei nach Befriedigung der ungestillten Bedürfnisse. Dieser ungestillten Bedürfnissen muss man sich aber auch erst einmal bewusst werden. Das heißt, dass man auch den Mut aufbringen muss, tatsächlich einmal richtig hinzusehen und der Wahrheit wirklich ins Auge zu blicken.

Was läuft falsch?

Im Hirn läuft was anders. Im Herz läuft was anders. Und das erkennt man durch unterschiedlichste Symptome. Die dann ausarten: in der gemilderten Form als Burnout oder Boreout, Depression oder chronischen Schmerzen. Im Worstcase als Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs. 

Eine Krankheit ist der Hilferuf des Körpers!

Die unterschiedlichen Symptome sind die unterschiedlichen Sprachen, in denen unser Körper mit uns spricht. Wir müssen lernen zuzuhören und hinzuhören. Und wenn wir die Sprachen noch nicht verstehen, müssen wir sie lernen. Wenn man das alleine nicht schafft, braucht man einen Lehrer. Oder einen Menschen, der einem zuhört. Der mit einem redet. Der einen ernst nimmt. Der sich Zeit nimmt. Und je früher Sie das erkennen, umso früher sind Sie in der Lage, sich von den unterschiedlichsten Zwängen Ihres Lebens zu befreien.
Reden ist wichtig! Reden lassen! Zuhören! Hinhören!

Was brauchen Menschen?

Das weiß der Mensch selbst am besten. Er muss sich lediglich trauen. Sie sollten sich zuhören und auch hinhören. Bei anderen erfährt man das aus den unterschiedlichsten Unwägbarkeiten heraus eher selten. Erfragen – Lösungsansätze zusammen feststellen. Diese Wege dann auch gehen. Umsetzung.

Das heißt seinen Platz finden.

Einzelbegleitung. Sich selber finden. Ankommen – lernen wie es geht. Das ist ein ständiger Kampf um das Dasein. Konkurrenzdruck. Keine Angst. Um den Weg zu finden, den eigenen Platz zu erreichen, braucht es ein Klima der Freiheit. Hierzu benötigen wir möglichst alle „Schachteln/Schubladen“ geöffnet. Daraus entsteht eine wechselseitige Befruchtung und Entwicklung auf ein höheres Niveau. Das ist Synergie.

Kernbotschaft:
Was will ich wirklich? Frei sein und gleichzeitig verbunden sein!

Gemeinsam. Unterschiedliche Ausdrucksformen. Was versteckt sich dahinter. Jeder Mensch möchte gerne 2 Dinge: frei sein und gleichzeitig verbunden sein. Im Prinzip ein Dilemma: Die Voraussetzung zum Wachsen.

  • Eine gültige Stimme. Bei sich sein.
  • Aus dieser Gesellschaft zurücktreten.
  • Distanz gewinnt Nähe – zu sich selbst.

Der Mensch ist kein Objekt, er darf und soll sich dazu auch nicht machen und machen lassen. Andere darf man auch nicht dazu machen. Es ist eine Frage der Würde.

(Grundlage: Interview/Verhör mit Prof. Gerald Hüther)

Wenn Sie zu diesem Thema gerne ein Gespräch mit mir führen möchten, melden Sie sich einfach. Trauen Sie sich.

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