Stressfaktor: Natürlich – oder nur normal?

Hinweis: Die hier beschriebenen Inhalte sind von der traditionellen Wissenschaft weder erkannt zumindest nicht anerkannt. Auch gelten die Inhalte aus traditioneller Sicht bzw. aus Sicht der herrschenden Lehrmeinung als nicht bewiesen – aber sie funktionieren, geben Kraft und stabilisieren und geben Ihnen vielleicht Antworten auf Fragen, die Sie sich noch nie wirklich gestellt haben.

 

Wir glauben über uns selbst eine ganze Menge zu wissen:

  • … dass wir positive und negative Eigenschaften haben…
  • … was gut und schlecht ist, was richtig und falsch ist,
  • … was wichtig und unwichtig ist, was wir mögen und was wir nicht mögen, …
  • … was anders sein müsste…
  • … was noch so sein müsste wie es einmal war…
  • … was alles schon so sein sollte, wie es vielleicht einmal sein wird…
  • … wie sich die Menschen in unserem Umfeld verhalten müssten, damit wir uns    wohl fühlen können…
  • … was wir nur haben müssten oder erreichen müssten, damit wir uns dann wohl fühlen können…
  • … dass es wichtig ist, sich ständig Ziele zu setzen und diese zu erreichen…
  • … dass das permanente Gerenne irgendeinen Sinn ergibt…
  • … dass gute und schlechte Laune zum Leben dazu gehören…
  • … dass Schmerzen und Krankheiten zum Leben dazugehören…
  • … dass wir immer besser werden müssen und uns weiter entwickeln müssen…
  • … dass wir zu allem eine Meinung haben müssen, und dass Bewertungen zu uns und zum Leben dazugehören…

Diese Liste ließe sich nahezu endlos fortsetzen. Wir glauben, glauben, glauben …
WARUM? Glauben wir an das Richtige? Wir glauben all‘ das Beschriebene, weil wir es in unserer Kindheit, Erziehung, Ausbildung, von unseren Eltern, den Respektspersonen, Institutionen… so gelernt und geglaubt haben. Und weil wir es so gelernt und geglaubt haben, halten wir es für ganz normal. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob das auch wirklich richtig ist?

Nur – alles Normale müssen wir glauben, denn es ist nicht natürlich. Was für einen Sinn ergibt es, sich den ganzen Tag mit geglaubtem Normalem zu beschäftigen, anstatt zu schauen, was natürlich ist? So stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage: Was ist NORMAL und was ist NATÜRLICH? Vielleicht fragen Sie sich auch: „Was hat das alles mit meinem Stress zu tun?“

Auf all‘ diese Fragen bekommen Sie Antworten. Wenn Sie wollen reden wir darüber. Hier geht es nicht darum (irgend)etwas zu glauben, sondern ausschließlich darum, gemeinsam zu schauen, was natürlich ist.

Der nachhaltige Coaching Prozess in 6 Schritten

  1. Kennenlern- & Kontaktphase
  • Erstgespräch:
  • Prüfen der gegenseitigen Erwartungen und Vorhaben
  • Stimmen die Rahmenbedingungen und die Chemie?
  • Vereinbarung über die Zusammenarbeit
  1. Zielfindung- & Analysephase
  • Klärung der aktuellen Situation.
  • Ziele und Zwischenschritte (Meilensteine) werden verbindlich vereinbart
  • Woran erkennen Sie den Erfolg?
  • Analyse: Oft treten hier weitere Ziele zutage.
  • Das konkrete Herausarbeiten ist die Basis für effektive Veränderungsarbeit.
  1. Veränderungsphase
  • Das „eigentliche“ Coaching.
  • Die vorher ausgearbeiteten Ziele und Veränderungen werden hier bewusst angegangen und umgesetzt.
  • Die Veränderungen werden konkret sichtbar, reflektiert und besprochen.
  1. Follow-Up / Umsetzungsbegleitung
  • Geht Hand in Hand mit der Veränderungsphase.
  • Bei der praktischen Umsetzung der Sitzungsinhalte in den Alltag treten oftmals unvorhergesehene und nicht planbare Hürden auf.
  • In dieser Phase erhält der Klient zusätzliche Unterstützung und Motivation des Coaches.
  1. Zielerreichung / Abschlussphase / Evaluierung
  • Coach & Klient evaluieren gemeinsam, ob die anvisierten Ziele erreicht wurden und die gemeinsamen Interventionen zufriedenstellend und zielführend waren.
  1. Follow-Up / Transfersicherung
  • In den ersten 6 Monaten nach Abschluss des Coachings erfolgt im Idealfall die Überprüfung, ob die Integration der Veränderungen in den Alltag nachhaltig gelungen ist, oder ob noch justiert werden muss. Ein kurzer monatlicher Fragebogen gibt hier Aufschluss.

Wenn Sie Fragen haben, trauen Sie sich!

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