WERTE

WERTE – Warum Werte wichtig sind

Es gibt zahlreiche Gründe, warum sich der Mensch, Teams oder Organisationen aller Art mit Werten beschäftigen wollen oder auch sollten. Hier die wichtigsten Thesen zu Sinn und Zweck von Wertvorstellungen im Überblick:

  • Werte entspringen aus Motiven, Wünschen und Träumen.
  • Werte begründen Erwartungen, Visionen und Ziele.
  • Werte geben Orientierung, Identität und Image.
  • Werte schaffen Sinn, Gemeinschaften und Stabilität.
  • Werte sind messbar, erlebbar und wertvoll.
  • Werte sind Worte, die Würde verkörpern.
  • Werte sind systemisch und symmetrisch miteinander verknüpft.
  • Werte sind die elementaren Bausteine aller Kulturen.
  • Werte sind unantastbar.

Somit können wir Szenarien und Themenbereiche ausmachen, bei denen mit Wertearbeit Abhilfe geschaffen werden kann:

  1. Orientierungslosigkeit, Identitätskrise
  2. Burnout, Depressionen
  3. Schlechtes Image
  4. Geringes Selbstbewusstsein
  5. Zu wenige Kunden, falsche Kunden
  6. Kontrollverlust im Management
  7. Beschleunigter Wertewandel
  8. Mangelhafte Führungskompetenz
  9. Keine Vision, Mission oder Ziele
  10. Projekte scheitern
  11. Schlechte Atmosphäre, niveaulose Stimmung
  12. Destruktiver Flurfunk, Mobbing
  13. Schlechte Rhetorik
  14. Falsche Verbündete
  15. Juristische Fallstricke
  16. Belächeltes Leitbild
  17. Gelebte Intoleranz
  18. Dogmatische Haltung
  19. Finanz- oder Wirtschaftskrise
  20. Umweltverschmutzung
  21. Gewalt und Hass
  22. Fremdenfeindlichkeit
  23. Angst
  24. … und vieles mehr

Werte sind demnach allgegenwärtig. Sie sind ein komplexes, scheinbar nebulöses Geflecht, welches interagiert mit Motiven, Wünschen, Träumen, Zielen, Herausforderungen, Konfrontationen, Intentionen und Entscheidungsprozessen.

Fast jeder hat das Wort Werte schon verwendet, einige sogar sehr oft. Aber kaum jemand hat sich mit den komplexen Wirkmechanismen von „menschlichen Wertvorstellungen“ beschäftigt. Wo doch konkrete „Wertearbeit“ Orientierung bieten kann – für den einzelnen Menschen, wie auch für alle soziokulturelle Gruppen und Systeme.

Deshalb habe ich (Frank H. Sauer, Hürth) mich im Jahre 2013 auf den Weg gemacht, um Klarheit zu schaffen. Auch heute noch (Januar 2022) hat die Reise erst begonnen. Es gibt weiterhin vieles zu tun und zu optimieren – für mich und nun auch eine wachsende Anzahl von „mitmachenden“ Verbündeten.

© https://werteland.com/

Gestalten Sie Ihr Leben, sonst werden Sie gestaltet. Um sich über eine Sache und einen Menschen sogar über sich selbst klar zu werden, hilft am besten ein Gespräch. Und dieses Gespräch biete ich Ihnen gerne an. Danke für Ihre Lebenszeit und Ihr Interesse.

Servus und bis bald.

Ihr Joachim Lontke

T: +49 (0)6173 – 966 96 97   M: +49 (0)151 – 112 004 99

www.zukunftsprinzip.de   jl@zukunftsprinzip.de

www.FiSch.team   jl@fisch.team

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Entwicklung oder Entscheidung – ein neues Haus beziehen!

DIE 10 HÄUFIGSTEN FRAGEN ZUM RELATIONALEN COACHING

15 Februar 2021 von Sonja Radatz

1. Wieviel Prozent der Relationalen Coachings sind erfolgreich?
2. Welche Voraussetzungen/Erfahrungen braucht man, um es zu lernen?
3. Wo ist im Relationalen Coaching die Grenze zur Therapie?
4. Für welche Themen und Coachees eignet sich Relationales Coaching?
5. Wie bringt man den Coachee im Relationalen Coaching aus seiner Problemsicht heraus?
6. Und wie sieht es mit „zweitbesten Lösungen“ aus?
7. Wie viele Coaching-Einheiten braucht man im Durchschnitt fürden Coaching-Erfolg
8. Aber geht es im Relationalen Coaching nicht auch um die schrittweise Verbesserung Richtung Ziel?
9. Hat Relationales Coaching eigene Coaching-Werkzeuge, oder arbeitet es wie andere Coaching-Schulen mit zirkulären oder allgemeinen systemischen Fragen?
10. Können auch Führungskräfte relational coachen?

Hierüber unterhalte ich mich gerne mit Ihnen und Ihre Situation und das, was Sie gerne ändern möchten!

Joachim Lontke
jl@zukunftsprinzip.de
0151 – 11 2004 99
0641 – 96 97 677

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Gestatten Sie diese Fragen!

Wie alt sind Sie?
Sind Sie selbständiger Augenoptiker?
Wie viele Mitarbeiter haben Sie?
Haben Sie weniger als 250 Beschäftigte?
Ist der Sitz Ihres Unternehmens in Deutschland?
Ist Ihr Jahresumsatz geringer als 50 Mio. EUR?
Besteht Ihr Unternehmen mehr als 2 Jahre?
Wollen Sie Ihr Unternehmen/Geschäft verkaufen?
Kennen Sie mögliche Alternativen zum Verkauf?
Fühlen Sie sich von den Filialisten im Augenoptik-Markt bedroht?

Wie gestalten Sie Ihre Zukunft – übrigens: Zukunft beginnt jetzt!

Wenn Sie möchten, können wir uns hierüber gerne unterhalten.
Ich hätte da eine Idee!

Joachim Lontke
jl@zukunftsprinzip.de
0641 – 9697677 oder 0151 – 11200499

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WERTVOLLE POSITIONIERUNG – den eigenen Platz finden!

Kurzversion:

Wir suchen alle nach dem Sinn des Lebens – die einen mehr, die anderen weniger – um anzukommen. Wir suchen unseren Platz, wo wir hingehören. Wo wir uns wohlfühlen. Dort, wo wir Liebe, Anerkennung und Akzeptanz spüren und erleben. Von uns selbst und von unserem Umfeld. Nur stellt sich die Frage: Was ist der Sinn des Lebens? Dabei ist es ziemlich einfach: Wir suchen nach unseren eigenen Werten, denn die geben uns und allen Menschen Orientierung, Halt und Kraft. Dadurch beantworten wir uns auch die wichtige Frage nach dem Warum.

Langversion? Gerne kommuniziere ich mit Ihnen darüber.

Ihr Joachim Lontke
jl@zukunftsprinzip.de
0151 11200499 oder 0641 9697677

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Reset

Gerne lade ich Sie zu einer kleinen Auszeit ein, in der Sie sich über die gewünschten Ergebnisse Ihrer Arbeit, über sich selbst klar werden und Ihre Arbeit in einem Optimalbild nochmals neu definieren. Entlang Ihrer Bedürfnisse. Ihres Könnens. Ihres „Abkürzungs“-Know-hows und Ihrer Kompetenz, die Dinge nochmals „ganz anders zu gestalten und anzugehen“ – klarer, sinnvoller, brauchbarer, ergebnisorientiert(er).
Wollen Sie, haben Sie Lust – trauen Sie sich?

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DenkMal!

2020 – Wenn ich mir bewusst mache, was ich Gutes mitnehme aus diesem Jahr, ist es: Das ich meine Frau heiraten durfte. Dass ich in diesem Jahr mit Menschen viel offener über Sorgen gesprochen habe, über Einsamkeit, Überforderung. Gefühle wie Angst, Trauer und Wut. Dabei habe ich festgestellt, dass ich nach wie vor ein sehr emotionaler Mensch bin. Voller Spontanität und Impulsivität. Diese Emotionen habe ich in den letzten Jahren deckeln können. Aufgrund des auferlegten Ausnahmejahres sind aber wieder vergessene und längst erledigt geglaubte Eruptionen an der Oberfläche erschienen.

Das hat manchmal zu Irritationen, Verunsicherungen und Hilflosigkeit geführt. Auch zum Erkennen von Verletzungen, die mit Schorf überdeckt waren oder die schon ganz verheilt schienen. Nicht aufzugeben, habe ich sehr bewusst erlebt. Deutlich erkannt, dass nur Gespräche klären können. Schweigen macht keinen Sinn. Dieses führt nur weiterhin in die Sprachlosigkeit. Vergebung ist notwendig. Miteinander reden. Die geführten Gespräche haben geholfen, Klärungen, Ausrichtungen und Wege zu finden und neue Richtungen festzulegen.

Das hat uns noch näher gebracht. Ich bin tatsächlich noch geduldiger geworden, habe ganz bewusst das Abwarten, Ausharren und die Geduld gelernt. Ich bin dankbar dafür, dass ich leben darf, sehr wertvolle Menschen um mich herum habe und auch für (fast) alle Menschen Verständnis habe. Dass ich mich aber auch ganz bewusst von Menschen getrennt habe, trennen musste – zum Schutz. Und zur Klarheit. Ich erkenne, was mir guttut und was wirkliche Krafträuber sind. Das ich loslassen muss und kann. Für mich war und ist das vergangene Jahr ein Jahr der intensiven Lehre und des täglichen Lernens. Es hat sehr viel Energie gekostet, aber auch gleichzeitig Energie gegeben. Energie auch zu einem ganz bewussten Wechsel der Prioritäten, einer Prüfung meiner Werte und dem wirklich bewussten Erkennen und Auseinandersetzen mit der Endlichkeit meines Lebens.

Danke dafür.

JL 15.12.2020

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Förderprogramm unternehmensWert:Mensch

Förderprogramm „unternehmensWert:Mensch“ wird fortgesetzt
Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder
Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind
vielfältig, die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende
Herausforderung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) fehlen
jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen.

Hier setzt das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch (uWM) an. Mit
passgenauen Beratungsdienstleistungen unterstützt es die KMU bei der
Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien. Auch
zahlreiche Handwerksbetriebe aus der Region Mittelhessen haben in den
vergangenen fünf Jahren die Programmförderung genutzt; u.a. aus den Branchen
Augenoptik, Schwimmschulen, Digital und Software, Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik, Maler und Lackierer, Baugewerbe, Raumausstatter, Fleischer, Kraftfahrzeuggewerbe, Karosseriebau, Zimmerer, Tischler etc.

Das Förderprogramm wurde bis 30. Juni 2022 verlängert. Die letzte
Scheckausgabe erfolgt im Juni 2021 für neun Monate Beratungszeit und im
September 2021 für 6 Monate Beratungszeit.

Weitere Informationen unter http://www.unternehmens-wert-mensch.de

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Nachfolgeregelung und Unternehmens-Optimierung für selbstständige Augenoptiker

Vorschau als App-Icon

WARUM die Nachfolgeregelung für Sie als Augenoptiker in 2021 so wichtig wird und WIE Ihr Geschäft durch heutige Entscheidungen Wohlstand im Alter bringt.

Ist Nachfolgeregelung ein Thema für Sie? Besuchen Sie das kostenlose Experten-Webinar für selbstständige Augenoptiker „die mehr von der Rente“ wollen: „Die individuelle Nachfolgeregelung für Augenoptiker in nur 6 Monaten durch ein staatlich subventioniertes Coaching!“ … wie Ihr Geschäft Ihnen mit einem erfolgreichen Plan und Weitblick Wohlstand im Alter bringt.

WARUM und WIE sich selbstständige Augenoptiker helfen lassen können, ihre passgenaue Nachfolgeregelung durch das bis zu 80 % geförderte persönliche Coaching unternehmensWert:Mensch zu gestalten (bis zum 30.09.2021)!

Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf:
Joachim Lontke jl@zukunftsprinzp.de
0641-9697677 oder 0151-11200499

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Wir bauen ein Schwimmbad …

Sehr geehrte Damen und Herren,

für ein neues Schwimmbad-Projekt suchen wir einen professionellen und sehr zuverlässigen Schwimmbadbauer.

Rahmenbedingungen: Aufstellbecken mit 1,40 m Wassertiefe, Größe 10 x 5 oder 12 x 6 m, plus Umkleideräume für ca 16 Personen (8 Einzelkabinen plus 2 Sammelumkleiden), 2 WCs und 2 Sammelduschbereiche mit je 4 Duschen.incl. Wassertechnik und Raumentfeuchtung.

Es handelt sich hier um eine Umbaumaßnahme im Frühjahr 2021 in Oberursel bei Frankfurt. Gerne stimme ich mich mit Ihnen für die weiteren Schritte ab.

Joachim Lontke
0641 9697677 oder 0151 11200499
jl@zukunftsprinzip.de

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Wie glückt Ihnen Ihr Leben

Dein Leben – nach Sonja Radatz, Wien

Ein glücklich-schläfrig vorbeiziehender Tag, vielleicht ein Wochenende. Und da ist sie plötzlich, diese Frage: Wie glückt Ihnen Ihr Leben? Vielleicht stört die Frage Ihre Ruhe, die freundliche Meditation. Denn Sie hatten ja gar nicht vorgehabt, aktiv über Ihr Leben nachzudenken. Und dann auch noch über Ihr Leben in der Gegenwart und in der Zukunft?

Der Gedanke an die bewusste Gestaltung eines geglückten Lebens kann bei uns in zweifacher Hinsicht ganz schön Stress erzeugen: Einerseits, weil wir bei näherem Hinsehen merken, dass wir auf der berühmten Skala zwischen 0 und 10 – wenn 0 ein zu vernachlässigendes Leben ist und 10 ein zu 100% geglücktes – vielleicht doch nicht ganz so hoch stehen, wie wir uns im hektischen Alltag oft einreden wollen (und es auch tun). Andererseits, weil uns klar wird, dass es dafür weder „die Umstände“ noch „den Moment“ noch „die persönliche Konstellation“ noch „die fehlende Zeit“ verantwortlich zu machen gilt, sondern einzig und allein unsere ganz persönliche Nachlässigkeit. Und plötzlich wird uns klar, dass jede Minute zählt – nicht, weil wir Stress haben, sondern weil wir eben keinen Stress (mehr) haben wollen; nicht, weil es gilt, mehr oder am meisten zu bekommen, sondern weil wir nur dieses eine Leben haben und nicht wissen, wann es zu Ende ist; nicht, weil wir „alles“ wollen, sondern die ganz spezifischen kleinen Dinge im Leben, die uns wirklich wichtig sind.

An dieser Stelle wage ich Sie zu fragen: Wie sieht es denn aus, Ihr geglücktes Leben? Woran erkennen Sie es? Wann und wo haben Sie denn schon einen kleinen Ausschnitt davon erlebt? Wie hängt es zusammen mit anderen Menschen? Wie wird es nachhaltig? Und wie können Sie dieses geglückte Leben bewusst – nur für Sie selbst – erlebbar machen, sodass Sie echte Zufriedenheit und Erfüllung in Ihrem Leben verspüren? Wenn es dafür nur kleiner Korrekturen bedarf oder vielleicht sogar nur einer Verlangsamung und Bewusstmachung jeder kleinen Szene in diesem persönlich-geglückten Leben, haben Sie meines Erachtens gar nicht so viel zu tun. Dennoch gehört es getan. Immer wieder jedoch erlebe ich, dass wir Menschen so weit von unserem geglückten Leben entfernt sind, dass es eines Neuentwurfs bedarf. An einer solchen Stelle macht eine Korrektur keinen Sinn, denn sie würde nichts besser machen. Und so ein Neuentwurf kann durchaus aufwändig werden und erfordert von diesen Menschen nicht nur enorme Kraft, sondern oft viele Wochen und Monate Auszeit, für die wir Worte wie „Burnout“ erfunden haben.

Und natürlich stellt sich uns die Frage: Ist uns ein geglücktes Leben all den Aufwand wert? Was bringt uns ein geglücktes Leben? Reicht es nicht aus, ein schnödes Leben zu führen wie die Nachbarin von nebenan, die im 24-Stunden-Rhythmus damit beschäftigt ist, ihren Tagesablauf zu bewältigen? Nun, diese Frage kann ich nicht für Sie beantworten, denn ich halte sie für eine, wie Heinz von Foerster schon so schön sagte, „unentscheidbare Frage“ – und das sind bekanntlich jene Fragen, für die es keine allgemeingültige Antwort gibt. Ich fordere Sie ja lediglich dazu auf, sich mit der Frage zu beschäftigen. Mit allem Nachdruck! Das sollten Sie sich auch wert sein.

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