Einfach

Fragen: Jeder wünscht sich Antworten – ehrliche Antworten!
SIE auch?

Vielleicht gibt es Fragen, auf deren Antworten Sie heute noch warten oder bei denen Sie die Hoffnung auf die ehrlichen Antworten bereits aufgegeben haben. Ich weiß nicht, mit was Sie sich gerade beschäftigen, ein Wichtiges vielleicht sogar das Wichtigste ist das Thema Gesundheit. In diesem Bereich Hintergründe, Zusammenhänge und Abhängigkeiten zu erkennen und zu verstehen, kann Leben retten. Vielleicht Ihr Eigenes. Hier geht es schließlich um Leben und Tod!

Soweit muss es aber gar nicht kommen. Es gibt auch andere Themen – z. B. Ehe, Glaube, Partnerschaft, Job, Beruf, Berufung, Freundeskreis, Familie, Kinder …, die Sie sehr heftig beschäftigen können und die Lösungen lassen weiter auf sich warten.

Coaching-Gespräche sind wirksam: Wenn wir also ein Persönliches-Effektivitäts-Coaching-Gespräch (PEC) führen, dann findet dies in dem beiderseitigen Wissen statt, dass nun an einer neuen, gewünschten Zukunft des Coachees gearbeitet wird. Das Gespräch setzt sich dann zum Ziel, wirksam zu sein. Und damit Sie an dem aus Ihrer Sicht „richtigen“ Punkt arbeiten, braucht es auch einen klaren „Auftrag“ vonseiten des Coachees – also Ihnen –, damit der Coach – also ich – auch tatsächlich ein Signal vom Coachee bekommt, dass das Gespräch vom Coachee gewünscht wird.

Es geht nicht rein um ein neues Verhalten: Es geht also stets darum, Ihnen mit einem Gespräch zu helfen – und „helfen“ gilt streng genommen nur so lange, als der andere es tatsächlich als „hilfreich“ empfindet! Zu diesem Zweck werde ich Sie auch häufig „verstören“, indem ich Sie aus Ihren gewohnten und bisherigen Denkbahnen heraushole. Und: Das Gespräch hat einen klaren Fokus.

Und schließlich: Es geht nicht um ein neues Verhalten, sondern um ein „glückliches und erfolgreiches Leben“ – nicht nach der Definition des Coaches, sondern nach Ihrer ganz persönlichen Definition und Vorstellung.

Relationales Coaching unterstützt den Coachee dabei, ein seiner Definition nach glückliches und erfolgreiches Leben zu führen.

Der Relationale Ansatz setzt sich aus zwei Begriffen zusammen: Relation (lat. relatio „das Zurücktragen“) ist ein anderes Wort für Beziehung. Ansatz wird hier in seiner Bedeutung als „Versuch“, als Erklärungsprinzip verstanden. Der Relationale Ansatz erklärt also die Welt mithilfe unserer Relationen, unseren Beziehungen zu unseren Umwelten. Er leitet daraus Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für Menschen (lebende Systeme) und soziale Systeme (Familien, Städte, Staaten, Vereine, Unternehmen etc.) ab.

Im Relationalen Coaching dreht sich alles um den Erfolg des Gesprächs aus Sicht des Coachees – und wir messen den Erfolg daran, dass er das Ergebnis lebt. Es geht um die Definition des gewünschten Wegs des Coachees, um die Frage, welcher neue Weg für den Coachee passen könnte, der das Leben des Coachees insgesamt betrifft
(Lebensausrichtung oder Optimalszenario), darum, welcher neue Weg in einem Teilsystem des Coachees (z. B. Partnerschaft, Job, Freundeskreis, Familie …), abgeleitet vom Optimalszenario, für den Coachee passen könnte (Optimalbild) und wie dieser ausgestaltet werden soll, und darum, dass dieser Weg auch gegangen wird.

  1. … wenn Ihnen Ihr Leben (noch) nicht optimal erscheint. Ja, vielleicht mag uns unser Leben aktuell nicht optimal erscheinen… aber: Wie wollen wir unser Leben gestalten? Woran erkennen wir, dass es so angenehm ist, dass es auch nach vielen Jahren noch unserem strengen Blick Genüge tut? Wer ist dann ein wohlwollender und wohltuender Begleiter unseres Lebens – jemand, der darauf schaut, dass wir nachhaltig auf unserem Weg bleiben? Wie gestalten wir darin unseren Alltag – einen guten und lebenswerten Alltag? Was tun wir darin jedenfalls, was keinesfalls? Und: Welche Gradmesser richten wir ein, um uns selbst in diesem guten Leben kritisch einzuschätzen und laufend weiter zu entwickeln?
  2. … wenn Sie eine Entscheidung treffen wollen (oder sollen). Ja, vielleicht sollten wir eine Entscheidung treffen… aber: Wollen wir überhaupt eine Entscheidung treffen, oder gibt es eine dritte Handlungsalternative? Wer hat etwas von unserer Entscheidung, wer wird vielleicht darunter leiden? Woran erkennen wir, woran andere, dass wir eine gute Entscheidung getroffen haben? Welche langfristigen Folgen sind daraus zu erwarten, und mögen wir diese Folgen?
  3. … wenn Sie „mehr Erfolg“ oder „ein anderes Verhalten“ haben wollen. Ja, vielleicht sind wir mit uns, unserem Verhalten, unseren Erfolgen nicht zufrieden… aber:
    Wenn wir sind, wer wir sein wollen – wie verhalten wir uns dann optimaler Weise anders? Woran erkennen wir dann, dass wir das neue Verhalten bereits leben? Woran erkennen es andere: unsere Umgebung, wichtige Personen, unsere „Feinde“? Wie beginnen wir, es zu leben, ohne dass es „aufgesetzt“ wirkt? Wem erzählen wir von dem neuen Verhalten, das wir ab jetzt leben wollen, sodass wir uns praktisch verpflichten, das neue Verhalten gleich morgen zu leben?
  4. … wenn Sie sich über andere ärgern. Ja, vielleicht ärgern wir uns über andere – den Partner, den Chef/die Chefin, die Kollegen, die Kindern, die Familie … aber: Was können wir dazu tun, dass sich diese Person noch mehr in diese Richtung verhält? Und wir können wir uns anders verhalten, damit der andere sich weniger in diese Richtung verhalten muss? Wie könnte ein optimaler Alltag mit uns beiden aussehen? Was müssten wir dann beide gleichzeitig anders tun?
  5. … wenn Sie echte Ansprüche an ein Coaching haben. Ja, vielleicht ist für uns ein Coaching ganz einfach ein Coaching… aber: Wie können wir individuell ganz unterschiedliche Qualitäten erkennen? Woran erkennen wir ein Coaching, das uns wirklich weiterbringt – ganz individuell? Und: Arbeiten Sie schon regelmäßig mit all den Fragen – und nur mit solchen?
  6. … welche Fragen stellen Sie sich? Gibt es auch Fragen, die Sie sich gar nicht (mehr) trauen zu fragen, weil Sie diese einfach für „unbeantwortbar“ erachten. Trauen Sie sich überhaupt, die wirklich relevanten Fragen zu stellen, auch wenn es richtig unangenehm werden sollte? Sie haben vielleicht auch die falschen Fragen zum falschen Zeitpunkt an die falsche Person gestellt und sind deswegen weiterhin in der Was-soll-ich-jetzt-machen-Warteschleife?

„Es gibt eine Geschichte hinter jedem Menschen. Es hat einen Grund, dass sie so sind, wie sie sind. Denk daran, bevor du jemanden verurteilst.“

Mein Beitrag dazu ist, Ihnen eine Art Werkzeugkoffer, bestehend aus Gesprächen, Zeit, Konzepten, Landkarten von Ihnen und Ihrem Umfeld, Ihren Systemen und Übungsanleitungen mit Klarheit zu geben. Vielleicht taugt das eine oder andere, Sie in eine freundschaftliche, vergebende und annehmende Beziehung zu sich selbst zu bringen. … wer Sie auch immer wirklich sind und was Sie auch immer denken und empfinden, ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Reise zum „Sich selbst vergeben und wirklich akzeptieren“.

Gerne reden wir darüber. Trauen Sie sich und rufen Sie einfach an!

0641 – 96 97 677 oder 0151 – 11 2004 99

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