Gebrauchsanweisung für das Leben

Ich wusste es nicht besser…

oder habe geglaubt, dass ich in der Lage bin, das „Projekt Leben“ alleine zu schaffen. Mittlerweile habe ich meine Sichtweise geändert, habe sie ändern müssen. Ja, ich habe sie auch ändern wollen – aus Einsicht.

Lesen Sie Gebrauchsanweisungen oder halten Sie diese für überflüssig und unnütz? Für mein Leben hatte ich mir sehr oft –  mal mehr, mal weniger, eine Gebrauchsanweisung gewünscht. Diese sollte so sein, dass ich sie auch verstehe, also in meiner Sprache und dass ich sie somit auch anwenden kann. Denn etwas zu wissen ist gut, etwas wirklich umzusetzen und anzuwenden ist besser –  deutlich besser.

Eine Gebrauchsanweisung für die richtige Richtung, das Ziel bzw. die richtigen Ziele und meinen Platz. Um damit arbeiten zu können, zu lernen, um nicht so oft zu verzweifeln und auch nicht so oft zu scheitern. Und um meine Vergangenheit zu be(ver)arbeiten.

Trial and error – Versuch und Irrtum. Dieser Weg ist wirklich kein leichter, ein sehr schmerzhafter und wahrscheinlich der zermürbendste, wenn nicht sogar der zerstörerischste Weg überhaupt, den es gibt. Und ich bin ihn gegangen, weil ich es nicht besser wusste. Vielleicht auch aus Eigensinn. Diese Art der Bewältigung von Lektionen, Herausforderungen und Aufgaben, die einem das Leben stellt, sind das, was man braucht, um zu wachsen. Seitdem ich einen Bergführer habe und dieser mir diese Gebrauchsanleitung übersetzt und erklärt, wachse ich auch, und zwar in eine ganz andere Richtung – in die richtige Richtung. Woher ich das weiß und warum ich mir so sicher bin? Ganz einfach: Durch meine Gebrauchsanleitung und durch meinen Bergführer!

Möchten Sie weiterlesen? jl@zukunftsprinzip.de

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